Presseinformationen

Wichtiges Jugendförderprogramm präsentiert sich erstmals nach drei Jahren Pandemie wieder auf der Internationalen Schülerfirmenmesse im FEZ-Berlin | #SFM22

Sehr geehrte*r Pressevertreter*in,
drei Jahre Pandemie sind an den Schulen nicht unbemerkt vorübergezogen. Deutliche Lernrückstände bilden sich ab. Schüler*innen präsentieren am 14. und 15. Juni im FEZ zum 10. Mal ein Förderprogramm an den Schulen, das darum mediale Aufmerksamkeit verdient: Die Schülerfirma. Schülerfirmen sind geeignete Instrumente, um gerade auch benachteiligte Kinder und Jugendliche jetzt in der Vorbereitung auf das Erwachsenendasein zu fördern.

In den von den Jugendlichen selber entwickelten Schülerfirmen haben sie komplett freie Hand. Die Schüler*innen dürfen sich ausprobieren und lernen spielerisch den Unternehmensalltag kennen – von der Produktidee bis hin zur Vermarktung.

Wir laden Sie dazu ein, sich auf der 10. Internationalen Schülerfirmenmesse selbst ein Bild von den Programmen und der Arbeit der Kinder und Jugendlichen zu machen. Gerne unterstützen wir Sie in Ihrer Berichterstattung, indem wir Ihnen Material zur Verfügung stellen, Interviewpartner vermitteln und Sie auf einem Messerundgang mit den Schüler*innen und den Verantwortlichen bekannt machen.

Dieses Jahr sind rund 30 Schülerfirmen auf der Messe vertreten. Am ersten Messetag können die Schüler*innen ihre Erfahrungen teilen und in Workshops, Beratungsgesprächen und Barcamp Kompetenzen vertiefen. Erst am zweiten Tag öffnet sich die Messe für den Besucherverkehr. Während der gesamten Veranstaltung sind Sie bei uns herzlich willkommen.

Bitte Bitte akkreditieren Sie sich unter info(at)fez-berlin.de

Den Zeitplan für beide Messetage finden Sie hier.
Messerundgang: 15. Juni um 10.30 Uhr am FEZ-Info-Counter im Foyer des Hauses

Die 10. Internationale Schülerfirmenmesse im FEZ-Berlin wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt und von drei erfahrenen Partnern gemeinsam veranstaltet: dem Institut der deutschen Wirtschaft mit seinen JUNIOR Programmen, der Servicestelle-Schülerfirmen für Brandenburg kobra.net und der Koordinierungsstelle Berliner Schüler-Unternehmen vom Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Das Vorhaben wird umgesetzt im Rahmen des Programms „AUF!leben - Zukunft ist jetzt“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Programm ist Teil des Aktionsprogramms Aufholen nach Corona der Bundesregierung.

Pressematerial:

Fünf Interviews stehen als Unterstützung Ihrer Pressearbeit zu Ihrer freien Verfügung. In den ersten drei Gesprächen lernen wir Protagonist*innen kennen, die die Programme seit Jahren mit ihrer Arbeit begleiten:

1.) Die Methode Schülerfirma erreicht klassisch benachteiligte Kinder und Jugendliche besonders gut, sagt Elke Neumann von der DKJS. Die Themen Nachhaltigkeit, Internet und Soziales stehen bei den Schülerfirmen im Trend. Sie unterstreicht im Gespräch den pädagogischen Wert des Programms. Zum Interview

2.) Asli Karabenli von der IW JUNIOR kennt das Förderprogramm noch aus der eigenen Schulzeit. Inzwischen betreut sie Schülerfirmen in Ostdeutschland. Schülerfirma vermitteln Wirtschaftswissen und befähigen zum eigenverantwortlichen Handeln. Das JUNIOR Alumni-Netzwerk erleichtert zudem den Schritt in die eigene Gründung. Zum Interview

3.) Thomas Schöler von KoBra.net betreut Schülerfirmen in Brandenburg. Er erzählt vom enormen Erfolg des Programms in Brandenburg: Auf jede dritte Schule des Bundeslands kommt im Schnitt eine Schülerfirma. Häufig sind die Geschäftsführungen weiblich besetzt. Zum Interview

Die zwei weiteren Gespräche sind den Schüler*innen gewidmet. Hier erzählen junge Unternehmer*innen von Ihrer Erfahrung mit dem Programm und verraten, was aus ihren Einnahmen wird:

1.) Die Schüler*innen der Carl-Zeiss-Oberschule in Berlin stellen mit ihrer Firma Scoopaper aus an der Schule gesammeltem Altpapier kleine Produkte wie Lesezeichen, Notizbücher oder Schlüsselanhänger her. Zum Interview

2.) Die Schüler*innen der Peter Joseph Lenné Gesamtschule in Potsdam haben die erste Großbestellung schon hinter sich: Sie entwickeln aus Einwegflaschen Designerlampen sowie aus defekten Glühbirnen Petroleumleuchten. Zum Interview

Unsere Pressemitteilung zur 10. Internationalen Schülerfirmenmesse finden Sie hier..

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail für Ihre Anfragen zur Verfügung. Bitte setzen Sie uns darüber in Kenntnis, wenn Sie eine Berichterstattung beabsichtigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen
David Schmidt

Presse & Öffentlichkeitsarbeit
d.schmidt(at)fez-berlin.de
Tel.: +49 30 53071 – 267